01/06/2016

KÜHLUNG - GANZ NATÜRLICH: EPTA NIMMT IN EDINBURGH AN DER XII. GUSTAV LORENTZEN NATURAL WORKING FLUIDS CONFERENCE 2016 TEIL

Die Epta Gruppe ist Sponsor der XII. IIR Gustav Lorentzen Natural Working Fluids Conference, die in Edinburgh vom 21. bis zum 24. August 2016 im neuen Kongresszentrum auf dem Campus der Heriot-Watt University stattfinden wird. Sowohl Maurizio Orlando, Manager des Epta Innovation Center, als auch John Austin-Davies, kaufmännischer Direktor von Epta UK und Fellow des Institute of Refrigeration, werden dort mit ihren Beiträgen vertreten sein.

Die Konferenz wird vom Institute of Refrigeration organisiert, einer gemeinnützigen Einrichtung, die bereits im Jahre 1899 unter dem Namen “Cold Storage and Ice Association” gegründet wurde, und der mittlerweile etwa 2000 Fachleute der Branche angehören. Das Institut hat eine unschätzbare Bedeutung für die Weiterentwicklung von Kältetechnologien zum Wohle der Allgemeinheit.

Die Bedeutung dieser Konferenz ist global, und sie wird sich mit der Zukunft der natürlichen Kältemittel wie Wasser, Ammoniak, CO2, Luft sowie den Kohlenwasserstoffen befassen. Dabei liegt der Fokus auf den neuesten Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf Energieersparnis und Umweltschutz, mit besonderem Augenmerk auch auf alternative Kältekreisläufe.

Das dreitägige Programm der Konferenz umfasst mehr als 120 Beiträge, in denen das Thema der natürlichen Kältemittel sowohl aus einem professionellen als auch aus einem streng wissenschaftlichen Blickwinkel heraus beleuchtet wird. Die Veranstaltung wird ein internationales Publikum anziehen, bestehend aus Endverbrauchern, Stakeholdern, Herstellern, Universitätswissenschaftlern, Unternehmern, Auftragnehmern, Installateuren, Designern, Beratern, Komponentenherstellern sowie Technologieanbietern.

Nachhaltigkeit, die Herausforderungen der Zukunft und deren Lösung: Die Konferenz ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um ausführlich darüber zu diskutieren, wie die Verwendung von natürlichen Kältemitteln dazu beitragen kann, die immer dringlicheren globalen, politischen, gesetzlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen anzugehen, die mit dem Schutz der Umwelt einhergehen.